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    Malta – nicht nur im 2. Weltkrieg schwer getroffen!

    03.05

    Nach den Phöniziern, Karthagern, Römern, Arabern, den Rittern, Franzosen und den Briten ließen sich in der letzten Aprilwoche des Jahres 2010   44 lernwillige Österreicher unserer Schule (3AHD, 4BHELT) für eine Woche in Malta nieder.......

    Ziel war, bleibende Eindrücke  von einem interessanten Mix aus kulturellen, sozialen, sprachlichen (und kulinarischen) Einflüssen unserer Vorgänger zu sammeln und unsere Englischkenntnisse zu verbessern.

    Die lokale Sprachschule sorgte für ein gutes Basisprogramm, durch Gespäche mit den Gastgeberfamillien und im täglichen Leben wurden die „language skills“ weiter aufpoliert.

    In der verbleibenden Zeit erkundeten wir Malta:

    • Eine ganztägige Besichtigung der durch  eindrucksvolle Festungswerke geschützten Hauptstadt Valetta – unter Führung unseres ausgezeichneten Guides Joe, der seine Begeisterung für Geschichte und Barock auf uns zu übertragen versuchte, 
    • ein Besuch der Nachbarinsel Gozo mit anschließender Rückfahrt auf Speedbooten, die ihrem Namen alle Ehre machten,
    • eine Tour in den Süden Maltas mit Bootsfahrt in die blaue Grotte.

    Abgerundet wurde der Aufenthalt noch durch diverse Möglichkeiten, ins durchaus erfrischende kühle Nass zu springen, einzukaufen, auszugehen,….

    Da die zur Verlängerung unseres Aufenthalts erhoffte kleine Aschewolke des Eyjafjallajökull über dem Flughafen von Malta nicht rechtzeitig eintraf, traten wir am 29. April früh morgens wieder die Rückreise an.

    Eine ereignisreiche Woche mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken  fand ihr positives Ende.

    Von: Silvia Prieler, Thomas Stütz, Bernhard Postler