Leonding, 2026 – Während in vielen Haushalten noch klassische Lichtschalter das Sagen haben, tauchen die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse Elektronik tief in die Welt der Gebäudeautomation ein. Im Werkstättenunterricht wird das Klassenzimmer zum „Smart Lab“, in dem der Loxone Miniserver das Kommando übernimmt.
Von der Klemme zum Code
Der Unterricht in der 3. Klasse markiert einen entscheidenden Wendepunkt: Weg von der reinen Hardware-Bastelei, hin zur systemischen Vernetzung. Die Aufgabe ist komplex: Eine komplette Raumsteuerung muss von Grund auf geplant, verdrahtet und softwareseitig zum Leben erweckt werden.
Die Schwerpunkte im Werkstätten-Modul:
„Automatisieren statt nur Bedienen“
Das Motto der Ausbildung ist klar: Ein echtes Smart Home nimmt dem Nutzer Arbeit ab, statt nur per App steuerbar zu sein. Besonders spannend für die Jugendlichen ist die Integration von Sicherheitsfeatures und Energiemanagement.
„Es ist faszinierend zu sehen, wie aus ein paar Zeilen Logik und einer Handvoll Drähte ein intelligentes System entsteht, das auf die Umwelt reagiert,“ so ein Schüler des aktuellen Jahrgangs.
Fit für die Wirtschaft
Die HTL Leonding setzt mit Loxone auf einen Partner aus der Region, der weltweit Standards setzt. Für die Schüler bedeutet das: Sie arbeiten mit genau dem Equipment, das sie später im Berufsleben bei High-End-Projekten wiederfinden werden.
Der Werkstättenunterricht in der Elektronik-Abteilung beweist einmal mehr: Wir bilden nicht für die Vergangenheit aus, sondern für die vernetzte Zukunft der Gebäude- und Industrietechnik. Ein Dank ergeht an Thomas Altendorfer (Loxone) und Kollegen Martin Steiner für die Organisation und Durchführung des Events.