Kooperation mit der JKU: Die Entwicklung eines Computerspiels liefert auch wertvollen Beitrag zur Forschung
Kooperation mit der JKU: Die Entwicklung eines Computerspiels liefert auch wertvollen Beitrag zur Forschung
Zwei Schüler des 5. Jahrgangs aus dem Zweig Elektronik und Technische Informatik arbeiteten im Rahmen einer Diplomarbeit an einem Projekt, welches einerseits der Forschung dient aber andererseits auch ein gewisses Vergnügen bereitet. So träumen viele Jugendliche, die gerne Computer spielen und in einer technischen Ausbildung sind, auch mal selbst so ein Spiel zu entwickeln. Eines der Forschungsinteressen unseres Projektpartners, dem Institut für Signalverarbeitung der JKU, besteht darin, gängige Software-Lösungen und Algorithmen statt mit Mikroprozessoren in Form von Programmierbarer Logik als Hardware zu implementieren. So wurde die Idee geboren, ein Computerspiel zu entwickeln und zusammen mit der HDMI-Schnittstelle auf einem Chip als reine Hardware-Lösung ohne einer einzigen Zeile Programmcode umzusetzen. Das Spiel wurde erfolgreich in Betrieb genommen und getestet. Mit einem Bildschirm und einem Gaming Controller kann man schon loslegen. Das Projekt kann als Machbarkeitsstudie betrachtet werden und könnte bei Gelegenheit auch bei der Langen Nacht der Forschung an der JKU zu sehen sein.
